Freude über großzügige Spende
DER KLEINE KREIS übergibt Spenden an TrostReich und Kjells Wunderland

Freuten sich über jeweils 8.750,00 Euro für ihren Verein (von links): Michelle Gerdes-Lampe und Christian Lampe von Kjells Wunderland sowie Evelyn Nörenberg und Antje Möhrmann von TrostReich. Übergeben wurden die Spenden von Mirja Viertelhaus-Koschig und Dirk Heitkötter. Bild: KLEINER KREIS
Oldenburg, 08.10.2026. Die Wirtschaftliche Vereinigung Oldenburg - DER KLEINE KREIS hatte anlässlich der Jubiläumsfeier zu ihrem 75-jährigen Bestehen um Spenden für zwei soziale Einrichtungen gebeten. Und die Resonanz war überwältigend. Insgesamt haben Mitglieder und Gäste 17.500 Euro gespendet.
Mirja Viertelhaus-Koschig, Vorsitzende des KLEINEN KREISES, und Geschäftsführer Dirk Heitkötter übergaben nun die Spendengelder zu gleichen Teilen an den TrostReich – Oldenburger Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche e.V. in Oldenburg und an den Kjells Wunderland e.V. in Cloppenburg.
Kjells Wunderland ist ein speziell für Kinder mit Pflegebedarf und schwerkranke Kinder sowie deren Familien eingerichtetes Ferien- und Palliativhaus. Es ist speziell auf die Bedürfnisse von Kindern mit Pflegebedarf angepasst und bietet schwerkranken Kindern und ihren Familien eine kostenlose Auszeit und Erholung auf Zeit an. Der gleichnamige Verein Kjells Wunderland e.V. wurde 2023 von Michelle Gerdes-Lampe und Christian Lampe aus eigener familiärer Betroffenheit gegründet. Der Verein unterstützt betroffene Familien zudem mit Beratung, Hilfe bei bürokratischen und medizinischen Hürden und Aufklärung über Schwersterkrankungen bei Kindern. Die Arbeit des Vereins finanziert sich durch Spenden und Fördergelder.
TrostReich wurde 2017 gegründet und ist ein Verein, der trauernde Kinder, Jugendliche und deren Familien begleitet. Er bietet einen geschützten Raum, in dem junge Menschen nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen ihre Trauer ausdrücken können. Kinder- und Jugendgruppen finden im Wechsel (alle 14 Tage) statt. Kinder malen, spielen oder sprechen über ihre Gefühle, während für Angehörige ein eigener Gesprächsraum bereitsteht. Für Jugendliche (13 bis 18 Jahre) gibt es spezielle Treffen. Die Angebote sind für die Betroffenen komplett kostenfrei und werden durch Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert.





